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05.12.2018

18. 2b AHEAD Zukunftskongress mit den chinesischen Treibern der wichtigsten Technologien beim CHINA SUMMIT

In vier Jahren zur Milliardenbewertung: Erleben Sie die neuen chinesischen Unicorns live in Deutschland auf dem 18. 2b AHEAD Zukunftskongress.

 

* Chinas AI 2030 Masterplan: Hören Sie aus erster Hand die Strategien eines der von Chinas Regierung nominierten TOP5 AI Player.

 

* Wie chinesische Technologieführer 2019 nach Europa kommen: Treffen Sie jene chinesischen Akteure, die nach strategischen Partnerschaften suchen, um europäische Märkte neu zu verteilen.

 

Ob Sie mögen oder nicht: Wir müssen über China reden! Designerbaby, KI-Weltherrschaft oder Handelskrieg - China ist in den deutschen Medien wieder auf Seite eins gelandet. „Schaut genau hin!", rufen wir Zukunftsforscher schon seit Jahren. Denn noch wichtiger als Designerbaby und Großmachtspielchen ist, dass China gerade die Technologieführerschaft in der Welt übernimmt und die besten chinesischen Unternehmen sich vorbereiten, 2019 nach Europa zu drängen.

 

Am 4. und 5. Juni 2019 werden einige der „chinesischen Markteroberer“ beim 18. 2b AHEAD Zukunftskongress in Wolfsburg dabei sein. Beim speziellen CHINA SUMMIT wird ein ganzer Tag ausschließlich von Vorständen chinesischer Technologieunternehmen und Start-ups geprägt.

 

Melden Sie sich bei Interesse hier an: Onlineanmeldung

 

Wir erleben in diesen Tagen die Übernahme der Technologieführerschaft in den wichtigsten Zukunftstechnologien durch China.

 

China ist Patentweltmeister mit 1,38 Mio Patenten im letzten Jahr, mehr als doppelt so viele wie die zweitplatzierten USA. Die patent-innovativsten Unternehmen der Welt: Huawei und ZTE. Der Schwerpunkt liegt auf den vermeintlich wichtigsten Zukunftstechnologien: Genetik und Künstliche Intelligenz.

 

Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky selbst konnte vor wenigen Tagen das chinesische Selbstbild in eindrücklichster Form erleben. Bei seinem letzten Besuch in Shenzhen traf er unter anderem den Vorstand eines jener fünf Unternehmen, die von der Regierung mit der Vorreiterrolle in der Umsetzung des chinesischen AI 2030 Masterplans beauftragt wurden. Dieser soll China bis 2030 zum World Leader in künstlicher Intelligenz machen. Sensetime heißt sein Unternehmen, ist vier Jahre alt und aktuell mit 7 Milliarden Dollar bewertet. Mit charmant-sympathischer Zurückhaltung fragte er ihn: „Herr Zukunftsforscher, wer glauben Sie, wird im Jahr 2030 die technologisch beste, künstlich intelligente Self-Learning-Platform der Welt haben?“ Jánszky versuchte seine Antwort diplomatisch zu halten: „Derjenige mit den meisten Daten.“ Dies liegt bei KI-Algorithmen, die durch Mustererkennung und Simulationen aus sich selbst heraus lernen, auf der Hand. Der Vorstand grinste und sagte leise: „Dann sind wir das." Der Unternehmer hatte von seiner Regierung gerade die Daten von 1,4 Milliarden Chinesen erhalten.

 

Auch die deutsche Regierung ist aktiv in künstlicher Intelligenz. Wir konnten es in den letzten Tagen verfolgen. 3 Milliarden wird sie im neuen KI-Förderprogramm bis 2025 in künstliche Intelligenz investieren. Wer ab und zu in China unterwegs ist, der kann sich bei dieser Ankündigung ein Lächeln nicht verkneifen. Nicht die 3 Milliarden sind das Problem. Sondern, dass die Bundesregierung offenbar glaubt, sie hätte damit Deutschlands Weg zur weltweit führenden KI-Nation geebnet. Und dass deutsche Medien brav die Headline des Bundespresseamtes kopieren. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum investiert allein die Stadt Shanghai 15 Milliarden Euro in KI. Ganz China mehr als 150 Milliarden.

 

Chinesische Technologieführer drängen 2019 nach Europa

 

Auch Apple CEO Tim Cook versucht derzeit das China-Bild in der Welt gerade zu rücken. Auf Social Media kursiert sein Video über ein weitverbreitetes Missverständnis. Die meisten Menschen seien der Meinung, sagt er, dass Apple in China produziere, weil dort die Arbeitskräfte am billigsten sind. Doch die Wahrheit sei: China ist schon lange nicht mehr das Land mit den billigsten Arbeitskräften. Es sei vielmehr das Land mit den meisten bestausgebildeten Arbeitskräften. Und dies ist erst der Anfang: Top-Wissenschaftler, die derzeit eine China-Reise machen, bekommen als erstes eine Abwerbepräsentation zu sehen und erfahren, wie viele Millionen Yuan Begrüßungsgeld sie geschenkt bekämen, wenn sie nach Shenzhen & Co. umziehen würden.

 

Auch jeder Besucher in chinesischen Schulen bekommt voller Stolz erzählt, dass per Regierungsanordnung inzwischen jeder chinesische Grundschüler das Programmieren mit „Python“, der vermeintlich wichtigsten Programmiersprache der nahen Zukunft, lernt. Und noch ein Snapshot: Deutsche Top-Manager, die heute eine Reise nach Shenzhen machen und die neuen chinesischen Unicorns besuchen, werden gefragt, ob sie nicht ein paar Tipps hätten: Denn die neuerdings milliardenschweren chinesischen Start-ups wollen Europa-Offices gründen. Wer nach dem Zeithorizont fragt, bekommt zu hören: „Bis Januar!“

 

Was bedeutet das alles? Die Kurzfassung heißt: Schon im nächsten Jahr drängen die besten chinesischen Technologieunternehmen auf die europäischen Märkte. Sie suchen hier nach strategischen Partnern und bilden neue Konglomerate. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Marktverteilung und Kräfteverhältnisse in Europa verändern, ist hoch. Werden Sie Partner sein, oder Zuschauer?

 

Reden Sie nicht über, sondern mit den neuen chinesischen Partnern!

 

Am 4. und 5. Juni 2019 werden einige der interessantesten Vorstände dieser „chinesischen Markteroberer“ beim 18. 2b AHEAD Zukunftskongress in Wolfsburg dabei sein. Beim speziellen CHINA SUMMIT wird ein ganzer Tag ausschließlich von Vorständen chinesischer Technologieunternehmen und Start-ups geprägt. Wenn Sie möchten, können Sie jetzt dabei sein.

 

Der Early-Bird-Ticket-Verkauf läuft nur noch bis zum Jahresende!

 

Hier können Sie das Early-Bird-Ticket bekommen: Onlineanmeldung

Die ausführliche Themenbeschreibung finden Sie hier: Themenübersicht

Den Programmablauf finden Sie hier: Programmablauf

 

 

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